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Citrix Monitoring- Überwachung mit Höchstleistungen

Problemsuche – Der Kostenfaktor in IT-Landschaften

Die OAK Software GmbH ist authorisierter Reseller für die Lösung eG Enterprise Monitoring, die durch den Hersteller eG Innovations bereitgestellt wird.

Mehrschichtige IT-Infrastrukturen sind schwerfällig im Bereich der Fehlersuche und Fehleranalyse, aufgrund der Schutzmechansimen zwischen den zahlreichen Applikationsschichten. Als Beispiel sei genannt, das ein Fehler in einer Datenbank die Performance der Applikations- und Webserver enorm veringert. Somit, wenn Ihre Überwachungslösung die Infrastruktur als einzelne, von einander unabhängige Bereiche (Silos) sieht, dann können Sie nicht effektiv mehrschichtige IT-Infrastrukturen überwachen und Problembehebungen durchführen. Steigen Sie in solcher Situation auf die Virtualisierung um, dann wird das Überwachen und managen der IT-Infrastruktur noch komplexer und undurchsichtiger.

Und dann noch auf Virtualisierung umsteigen?

Seit ein einziger Citrix XenServer als Host für mehrere virtuelle Maschinen (VMs) genutzt wird, kann eine einzige fehlerhafte Applikation in einer VM, die Performance anderer Applikationen die ebenfalls gehostet sind, erheblich senken.


Abb. 1:Ein Fehler in einer Applikation kann sich auf alle anderen Applikationen negativ auswirken, die in den Prozess involviert sind.

Abb. 1: In diesem Beispiel ist ein webbasierender Service zu sehen, der aufgrund eines Fehlers zu einem langsamen Web-Zugriff geführt hat. Von der Service-Topologie ist es transparent, dass der Datenbankserver im Backend den langsamen Web-Zugriff verschuldet.


Abb. 2: Hohe Festplattennutzung des Media Serverwirken sich negativ auf den Zugriff auf die Oracle Datenbank aus.

Abb. 2: Der Datenbank-Server ist auf dem selben XenServer gehostet, wie der Media-Server. Der Media-Server verursacht eine sehr hohe I/O-Aktivität auf dessen VM, wodurch ein Kapazitätsengpass auf dem XenServer entsteht. Der Engpass beeinflusst alle VMs die auf dem Server sind und somit wird der Datenbankzugriff erheblich verlangsamt und beeinträchtigt.

Um dieses Problem exakt zu diagnostizieren, muss eine Monitoring-Lösung zwei Dinge können:

1. Sie muss die bereichsübergreifenden Abhängigkeiten zwischen Anwendungen in einem Prozess berücksichtigen

2. Sie muss die existierenden Beziehungen im Netzwerk zwischen Anwendungen, virtuellen Maschinen und physikalischen Maschinen berücksichtigen. Seit VMs zwischen physikalischen Geräten verschoben werden können, muss dies kontinuierlich verfolgt und in Echtzeit updatet werden.

Abgesehen von nicht optimierten Kapazitätsverteilungen unter den virtuellen Maschinen der Nutzer, können auf dem XenServer ausgeführte Anwendungen die Performance der virtuellen Infrastruktur ebenfalls beeinträchtigen.

Das “normale” Nutzerverhalten

Neben dem Wissen, welche VM hohe Ressourcen in Anspruch nimmt, ist es hilfreich und noch wichtiger, zu verstehen, ob das Nutzerverhalten dieser VM “normal” ist oder nicht. Zum Beispiel ein Arbeitsspeicher-Engpass in einer Anwendung innerhalb der VM kann das Resultat einer plötzlich hohen Beanspruchung des Arbeitsspeichers durch eine versteckte Anwendung sein. In einem solchen Fall ist es enorm wichtig, dass die Monitoring-Lösung fähig ist, die jeweilige VM in jeglicher Schicht zu analysieren um abnormalitäten festzustellen.

Sicherlich, Sie könnten individuelle Agenten implementieren, um jede VM zu analysieren, aber für welchen Kostenbetrag?

  • Zusätzlichen Arbeitsaufwand
  • Lizenzkosten
  • Wartungskosten
  • Enormen Zeitaufwand für Pflege und Überwachung der einzelnen Agents

eG Monitoring greift hierbei auf einen Agent zurück, der auf bis zu 125 Applikationen gesetzt werden kann, um diese zu überwachen (inkl. Citrix, Microsoft, Oracle, IBM, SAP, u.v.m.)!

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