Kalscheurener Str. 19, Hürth, 50354 TEL: +49 (0)2233 965563    Fax: +49 (0)2233 965562

QuickSelect für DB2 - Qsel/DB2

Die Herausforderung: Genügend Ressourcen zur Verfügung zu stellen, um SLAs mit minimalen Kosten und so geringen Auswirkungen wie möglich sicherzustellen.

Der Einsatz von DB2 – Wohin verschwinden die Ressourcen?

DB2 ist heute eine weit verbreitete relationale Datenbank auf dem Mainframe. Die fortlaufende Überwachung und Optimierung der Performance von DB2 ist dementsprechend eine häufige Aufgabe von DBAs, Application-Managers und Production-Managers. Sie sind verantwortlich für das Einhalten der SLAs, müssen das Meiste aus der aktuellen IT-Infrastruktur herausholen. Es stellt sich die Frage: Wohin verschwinden die Ressourcen? Eine Analyse ergibt, dass Ressourcen sowohl in der Anwendung, als auch im DB2 adressspace verbraucht werden.

Was wurde bereits im DB2 Bereich getan und wie kann DB2-Performance optimiert werden?

Das Optimieren von DB2 ist aufgeteilt zwischen DBAs und Application-Managers. Der Fokus liegt auf der Vermeidung von I/O Operationen. Großes Einsparpotenzial bietet die Optimierung von Indizes. Durch Konformität zwischen Abfragen und Indizes kann viel I/O eingespart werden.

Bufferpools und das Zwischenspeichern von Daten findet sowohl im Adressbereich der Anwendung als auch der DB2 Datenbank statt. Dies reduziert weiter I/O. Auch andere Ressourcen werden dadurch reduziert, möglicherweise manche andere für die Verarbeitung erhöht. In der Regel finden große Einsparungen vor allem im I/O statt. Für CPU Ressourcen sowie konkurrierend genutzte Ressourcen wird wenig getan.

Intelligentes Zwischenspeichern von Abfragen. Worum handelt es sich dabei?

Die meisten Anwendungen nutzen unter anderem einen Satz von Tabellen, der selten verändert und häufig adressiert wird. Abfragen auf diese Tabellen kommen sehr häufig vor.
Wesentlich dabei ist, dass das Resultat von diesen wiederholenden Abfragen stets identisch ist. Beispiele dafür sind Fehlermeldungen, Informationsmeldungen, Städtenamen, Namen von Staaten, Postleitzahlen, Zinssätze etc. Das Zwischenspeichern von Abfragen („query caching“) bedingt die Lokalisierung und die eindeutige Identifikation von Abfragen, das Zwischenspeichern (“over the 64-bit BAR”) und das schnelle Auffinden und Zurückgeben des Resultats. Bei Benchmark-Durchläufen hat sich gezeigt, dass der Effekt auf alle DB2 Ressourcen erheblich ist.

Folgend ausführliche Informationen zu diesem leistungsstarken Produkt QuickSelect 

Downloads QuickSelect / Qsel